Firmenkontaktmesse am 01.10.2011
Fachkräftemangel? Wir tun etwas dagegen – machen Sie mit!
Wie können wir unsere Ausbildungsplätze mit geeigneten Bewerbern besetzen? Vor dieser Frage stehen im Moment viele Unternehmen – auch in Meiningen und der Umgebung.
Die Zahl der Schulabgänger ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Einige Unternehmen fürchten, ihre Lehrstellen nicht besetzen zu können, da es zu wenige, für weniger bekannte Berufe mitunter überhaupt keine Bewerber gibt.
Die Stadt Meiningen hat dieses Problem längst erkannt. Deshalb wird es auch 2011 wieder eine Firmenkontaktmesse geben, die am 1. Oktober in der Meininger Multihalle stattfinden wird. Eine große Bandbreite an Ausbildungsberufen und Studiengängen werden dann vorgestellt. Schülerinnen und Schüler, die 2012 ihren Abschluss machen, haben so die
Gelegenheit, sich über die verschiedenen Möglichkeiten und Formen ihres weiteren Bildungsweges zu informieren. Abiturienten sollen zudem bei ihrer Entscheidungsfindung zwischen Ausbildung und Studium unterstützt werden.
Organisiert wird die Messe von der Wirtschaftsförderung der Stadt Meiningen. Über 130 Unternehmen und Einrichtungen wurden bisher eingeladen. Die Resonanz ist geteilt. Die meisten Firmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und freuen sich über die Gelegenheit, ihre Unternehmen kostenlos auf der Messe vorstellen und Kontakte zu potentiellen
Auszubildenden und künftigen Fachkräften knüpfen zu können. Es gibt aber auch einige Unternehmen, die bislang noch kein Interesse zeigen. Das verwundert – zumal die Teilnahme kostenlos ist.
Ausbildungsbetriebe aus der Region, die noch keine Einladung erhalten haben, aber gerne teilnehmen möchten, können sich bei der Wirtschaftsförderung Meiningen melden (Telefon: (0 36 93) 47 13 75, E-Mail: post@steinbeis-rp.de).
Ansprechpartner sind Lutz Gaspers und Dana Scholz.
Die Firmenkontaktmesse ist eine wichtige Gelegenheit für Schüler und Unternehmen, sich kennenzulernen. Denn hier kann jungen Leuten verdeutlicht werden, dass sie auch in Meiningen gute Chancen für eine gesicherte berufliche Zukunft haben. Damit kann der weiteren Abwanderung junger Menschen aus der Region entgegengewirkt werden.
Damit das gelingt, müssen aber alle an einem Strang ziehen: die Unternehmen der Region müssen für sich werben und den Schülern Perspektiven aufzeigen – denn schließlich ist der Auszubildende von heute die Fachkraft von morgen.
Quelle: http://www.meiningen.de/
Firmenlauf am 17.08.2011
ZiM startet wieder mit eigener Mannschaft zum 2. Firmenlauf Thüringer Wald. Am 17. August 2011 steigt die "etwas andere Netzwerkparty" in der Oberhofer Biathlon-Arena.
Der Firmenlauf Thüringer Wald – Die etwas andere Netzwerkparty!
Der DAK Firmenlauf Thüringer Wald ist ein Team-Laufbewerb. Im Vordergrund stehen die Gesundheit und die Geselligkeit und nicht die Laufleistung. Es gilt gemeinsam mit den Kollegen das eigene Unternehmen zu präsentieren. Je auffälliger, desto besser!
"…die etwas andere Netzwerkparty" soll in erster Linie Spass machen. Sie haben die Gelegenheit im Kreise der Kollegen ein gemeinsames, unvergessliches und vor allem positives Erlebnis zu schaffen. Nebenbei lernen sich Mitarbeiter verschiedener Abteilungen untereinander besser kennen.
Mitarbeitermotivation und Arbeitsmoral steigen durch das Wir-Gefühl. In gelöster und lockerer Atmosphäre lassen sich dann auch geschäftliche Kontakte knüpfen. Und das ganz ohne Barrieren, denn sowohl Geschäftsführer als auch Pförtner stehen sich in lockerer,
sportlicher Kleidung gegenüber und die Visitenkarte steht direkt auf dem Laufshirt. Das gemeinsame Erlebnis fördert die Kommunikation. Sie werden staunen wie vielseitig und facettenreich die Wirtschaftsregion Thüringer Wald ist.
Jedes Unternehmen hat beim Firmenlauf die Gelegenheit besondere Aufmerksamkeit zu erzielen. Ob in großer Teilnehmerzahl oder im besonders kreativen Outfit. Es sind keine Grenzen gesetzt. Ob als Batterie, Telefonzelle oder im Look des firmeneigenen Maskottchens, der Blickfang ist Ihnen sicher!
Der DAK Firmenlauf Thüringer Wald möchte alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Region motivieren dabei zu sein! Für diejenigen, die glauben Laufen sei zu anstrengend, sei gesagt, dass man die 5 Kilometer auch walken kann. Letztlich gilt: "Wer länger läuft kann auch länger für sein Unternehmen werben!"
Quelle: http://www.firmenlauf-thüringer-wald.de/
Jahreshauptversammlung - Zukunftstechnologie in
Meiningen e. V. für 2011
Wir möchten alle Mitglieder des Vereins recht herzlich zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung einladen. Diese findet am 10.06.2011 um 13:00 Uhr im Gewerbezentrum Meiningen, Herpfer Straße 40 statt.
Ich möchte Sie bitten die Teilnahmebestätigung bis zum 06.06.2011 zu Händen von Frau Latka (Fax: (0 36 93) 881 32 01) zu faxen. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit einen Vertreter zu ernennen, falls Sie persönlich nicht teilnehmen können.
Ich würde mich freuen Sie zu unserer Versammlung begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Kupietz
Vereinsvorsitzender
Treffen des ZiM – Mai 2011
"Zukunftstechnologie in Meiningen" (ZiM) war für alle Teilnehmer des regelmäßigen Unternehmertreffens in den Räumen der nanoplus GmbH, einem Hersteller von Halbleiter-Laserdioden, greifbar. Die nanoplus GmbH wurde 1999 als spin-off des Lehrstuhls für Technische Physik der Universität Würzburg gegründet.
Im Jahr 2001 bezog das Unternehmen die neuerrichtete eigene Betriebsstätte in Gerbrunn bei Würzburg. Durch das nachhaltige Wachstum der Folgejahre wurde bereits 2008 ein zweiter Standort erforderlich. Dabei fiel die Wahl aufgrund der attraktiven Standortbedingungen und der geographischen Nähe zu Gerbrunn auf Meiningen.
Das Unternehmen hat derzeit rund 60 Mitarbeiter, davon 9 am Standort Meiningen.
Wie Dr. Johannes Koeth, einer der beiden Gesellschafter und Geschäftsführer des Unternehmens darstellt, waren die Investitionen ohne externe Beteiligung, beispielsweise durch Risikokapitalgeber oder Business Angels, möglich. Das ist in einer Branche, welche hohe Investitionen erfordert, nicht üblich.
Die Investitionen konnten allein durch die Gesellschafter, die Reinvestition der Gewinne sowie Darlehen der als Hausbank vom Unternehmen geschätzten Sparkasse gestemmt werden. So steht nanoplus heute, nicht nur aufgrund eines eindrucksvollen Wachstums, sondern auch durch geschickte Unternehmensführung
und kluge Investitionen trotz der Finanzkrise als rundum gesundes Unternehmen da.
Hauptabnehmer der Halbleiter-Laserdioden sind Hersteller von Messgeräten zur Gasanalyse in der Umweltmesstechnik, Sicherheits - und Medizintechnik.
Weltweit einzigartig ist, dass die Produkte von nanoplus den gesamten Wellenlängenbereich von 760 nm bis 3 µm abdecken.
Da die im ZiM e.V. organisierten Unternehmer und Vertreter der FH Schmalkalden sozusagen vom Fach sind, entwickelte sich zunächst eine interessante Diskussion zu technischen Fragen. Wie häufig bei derartigen Veranstaltungen wurden dabei auch Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit bei großen Kunden durchleuchtet -
für spezialisierte kleine Firmen ist es sinnvoll, ihre jeweiligen Stärken zur Lösung einer Gesamtaufgabe einzubringen. Von hier ist es nicht weit bis zur Fachkräftefrage - die meisten Technologieunternehmen sind derzeit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern im wissenschaftlich/technischen Bereich. Nicht nur der Geburtenrückgang,
sondern auch das nachlassende mathematisch-naturwissenschaftliche Interesse und der Trend zu Studienrichtungen, welche von allem etwas - aber nichts tiefgründig - vermitteln, spielen eine Rolle. Es wurde aber auch deutlich, dass sich die anwesenden Unternehmer aus der Optronik-Branche zusammen für ihren Standort stark machen wollen.
Bei der Mitarbeiterwerbung sollte es insbesondere darauf ankommen, Fachkräfte in der Region zu halten oder sie für die Region zu gewinnen. Konkurrenzdenken bei einem knappen Angebot hilft mittel- und langfristig allen nicht weiter. Die für den Herbst geplante "Master-Tour"
spiegelt das Bestreben wieder, an einem Strang zu ziehen und Absolventen, in diesem Fall aus Jena, die Beschäftigungschancen in Meiningen aus einer Hand vorzustellen.
Das nächste Treffen der Unternehmen ist voraussichtlich im Juni dieses Jahres im Gewerbezentrum Meiningen. Gastgeber werden dann die Aifotec GmbH und die Fibotec GmbH sein.

Bild: Die neue Elektronenstrahllithographie-Anlage der nanoplus war einer der Höhepunkte während des interessanten Rundgangs durch die Produktionsräume. (Foto nanoplus)
Unternehmertreffen am 10.03.2011
High Tech aus Meiningen
High Tech aus Meiningen ist keine bloße Vision, sondern vielfache Realität. Das zeigte sich zum Meininger Unternehmergespräch in der Lemuth GmbH. Doch es gibt auch Visionen, wie die des Hubschrauber-Konstrukteurs Walter Myrzik.
Der Meininger Unternehmerstammtisch ist tot, es lebe das Meininger Unternehmertreffen! "Stammtisch klingt so wie Maßkrüge stemmen", begründet der städtische Wirtschaftsförderer Lutz Gaspers die Namensänderung. "Wir wollen uns aber treffen, um zu zeigen, was in Meiningen alles
möglich ist. Unser Ziel ist dabei, ein Netzwerk zwischen den Unternehmen aufzubauen, auch um regionale Wirtschaftskreisläufe noch besser in Gang zu bringen." Dabei wolle man bewusst als neutraler Einlader fungieren, um niemanden abzuschrecken, so Gaspers
weiter. Und so wurden zum jüngsten Treffen in der High-Tech-Firma Lemuth den anwesenden Vertretern wichtiger Firmen, Banken und Institutionen bei Wasser, Saft und Häppchen jede Menge interessante Fakten geboten, die alles andere als Stammtischniveau hatten.
Als nahezu genialer Schachzug erwies sich dabei der Veranstaltungsort - dieses Mal die Lemuth GmbH in Meininger-Dreißigacker. Die Mehrzahl der Gäste hatte die heilige Halle des Anlagenbau-Spezialisten noch nie betreten. Und so staunten viele nicht schlecht über die bemerkenswerten Ausführungen von Firmenchef Meinhard Lemuth.
Die Firma hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem weltweit führenden Spezialisten für die Entwicklung und Produktion von speziellen Anlagen für die Fensterproduktion entwickelt. Aus 16 Mitarbeitern wurden 100, denen auf ihrem Gebiet kaum einer das Wasser reichen kann. Und so ist man bei vielen Lösungen,
beispielsweise den Dichtungseinziehautomaten, weltweit alleiniger Hersteller und bietet insgesamt die Anlagen mit dem höchsten Automatisierungsgrad. "Lemuth ist mittlerweile eine anerkannte Marke. Die Krise haben wir gut überstanden."
Diese Aussage wunderte nach der Führung durch die Produktion niemand wirklich. Dicht an dicht stehen dort komplexe Anlagenteile, allesamt kleine technische Wunderwerke, die wie von Geisterhand ihre Aufgaben erfüllen. Da eine Maschine, die selbstständig unterschiedlichste
Scheiben perfekt mit den Fensterrahmen verkleben kann, dort ein Automat, der völlig neuartige, hochfeste glasfaserverstärkte Kunststoffrahmen per Diamantschneider bearbeitet. Höhepunkt des Rundgangs war jedoch die Vorführung eines kurz vor der Auslieferung stehenden Dichtungseinzugsautomaten - eine wirklich perfekte Show.
"Ich bin sehr beeindruckt. Herr Lemuth hat hier gezeigt, mit welcher Begeisterung er seine Firma führt", zollte der Bürgermeister Respekt. Genau dieses Unternehmertum mache den Wirtschaftsstandort Meiningen aus. "Unsere Stadt ist nicht nur Kultur, auch Wissenschaft und Technik sind nötig, um Einwohner zu halten und
Fachkräfte binden zu können."
Hubschrauber-Vision
Der High-Tech-Realität folgten die Visionen des Hubschrauberkonstrukteurs Walter Myrzik, der mit den beiden Geschäftsführern der Helipark GmbH, Wieland Sorge und Qing Liu, zum Unternehmertreffen gekommen war. Wer jedoch auf konkrete Terminangaben hoffte, wann auf dem Rohrer Berg die ersten Leicht-Hubschrauber montiert werden, sah sich enttäuscht.
"Wir kommen gut voran, auch wenn die bürokratischen Hürden sehr hoch sind", zeigte sich Wieland Sorge gegenüber der Redaktion optimistisch. Walter Myrzik stellte nicht nur seine Person vor und erklärte, wie er seine Liebe zu den Leicht-Hubschraubern entdeckt hat, sondern gab auch so manches Detail der für die Helipark GmbH modifizierten Konstruktion
preis. "Wir haben einen wirklich guten Hubschrauber", versicherte er. Mit dieser Konstruktion werde man den Weltmarktführer Robinson nicht übertrumpfen können, doch sich von dem "großen Kuchen ein kleines Stück abschneiden".
Er bestätigte, dass zurzeit die Prototypen in der Slowakei gebaut werden. Diese unterscheiden sich nach Angaben Myrziks vor allem durch die Motoren, neuartige Rotoren und einer aerodynamischeren Kabine von seiner bis vor wenigen Jahren in Italien gebauten Konstruktion.
"Zur Reduzierung des Gewichts verwenden wir nun luftgekühlte und sehr sichere Kolbenmotoren sowie sehr effiziente Carbon-Rotoren." Mit einer Tankfüllung von knapp 60 Litern sollen bis zu 500 Kilometer Reichweite drin sein. Der Stückpreis von 150 000 Euro und die Aussicht auf das
vergleichsweise einfache Prozedere für eine Landeplatzgenehmigung ließen zudem aufhorchen.
Doch bis es so weit ist, müssen nicht nur bürokratische Hürden überwunden, sondern der Rohrer Berg erschlossen, die Helipark-Firma gebaut, Mitarbeiter gesucht und geschult werden - vermutlich ein langer Weg. Dennoch flammte in der Runde gerade beim Stichwort Fachkräfte-Werbung eine lebhafte Diskussion auf. Grund dafür ist der Mangel an
hochqualifizierten Ingenieuren und Facharbeitern, der auch in Meiningen spürbar ist. Am Ende war man sich einig, gemeinsam nach Konzepten zu suchen, die den Fachkräftebedarf langfristig besser absichern helfen und das gegenseitige Abwerben nicht zur Regel werden lässt - sicher eine Herkulesaufgabe.
Quelle: http://www.insuedthueringen.de/
Hightech zum Anfassen im Gewerbezentrum –
Tag der offenen Tür am 20.08.2010
Einmal einen Blick in einen Reinraum werfen - von außen versteht sich.
Das kann man zum Tag der offenen Tür im Gewerbezentrum in Meiningen-Dreißigacker.
Meiningen - Im Gewerbezentrum in Meiningen-Dreißigacker gibt es am kommenden Freitag, 20. August, ab 15.30 Uhr einen Tag der offenen Tür. Dazu laden der Verein "Zukunftstechnologie in Meiningen" (ZIM) sowie verschiedenen Firmen, unter anderem aus dem Gewerbezentrum und dem Gewerbegebiet in Dreißigacker, ein.
Der Tag steht unter dem Motto "Hightech zum Anfassen" für Groß und Klein.
Viele Meininger kennen zwar vielleicht die Namen mancher Firmen im Gewerbegebiet in Meiningen-Dreißigacker. Dass sich die Kultur- und Theaterstadt inzwischen aber ein Stück weit auch zum Technologiestandort mit weltweiten Vernetzungen entwickelt hat, wissen noch die wenigstens Meininger und Bürger der Region.
Dieses Defizit soll mit dem Tag der offenen Tür abgebaut werden, erläutert Joanna Izdebski vom Verein ZIM, die zugleich Leiterin der Betriebsstätte der mic AG im Gewerbezentrum ist, ein Anliegen des sommerlichen "Informationsfestes".
Unter dem Dach der mic-AG arbeiten beispielsweise die Firmen Fibotec, Aifotec, Fisec, µ-GPS und 4 DForce. Sie alle werden am kommenden Freitag einen Teil ihrer Produkte präsentieren. Getreu dem Motto "Hightech zum Anfassen" kann man sich genau über das Higtech-Spektrum informieren.
Viele Innovationen, die in Meiningen entwickelt und hergestellt werden, stecken in technische Geräten namhafter großer Hersteller, die heute zum Alltag gehören und deren Gebrauch für die meisten selbstverständlich ist - darunter GPS-Navigation, Medizintechnik oder modernste Datenübertragungstechnik und Telekommunikationssysteme.
Dafür bietet beispielsweise die ADVA AG Lösungen an. Die ADVA AG hat weltweit über 1000 Mitarbeiter (in Meiningen über 300) und wird sich am 20. August ebenfalls am Gewerbezentrum präsentieren. Dieses Unternehmen zählt beispielsweise mit zu den bedeutendsten Ausbildungsbetrieben für industrielle Elektroberufe im Freistaat Thüringen.
Auch die Fachhochschule (FH) Schmalkalden, seit diesem Jahr Mitglied im Verein ZIM, ist vor Ort. Die FH, die bei den Ingenieurwissenschaften mit zu den Spitzenbildungseinrichtungen Deutschlands zählt, informiert über ihre Fakultäten. Auch das ist ein Anliegen des Tages der offenen Tür: Junge Leute für ein Studium oder
eine Ausbildung in Naturwissenschaft und Technik begeistern. Denn die sind in der Praxis gesucht.
Die Organisatoren wollen aber nicht nur den Wissensdurst stillen. Für das leibliche Wohl der Gäste wird ebenfalls gesorgt, musikalisch begleiten Schüler des Henfling-Gymansiums den Tag. Da es eine Veranstaltung für die ganze Familie sein soll, gibt es vielfältige Kurzweil für die Jüngsten mit Hüpfburg,
Wasserlabyrinth, Elektronik-Basten und Blumendeko-Basteln.
Quelle: http://www.insuedthueringen.de/